Vorträge und Workshops

Zu wichtigen Vereinsthemen habe ich mehrere Vorträge und Workshops ausgearbeitet. Die Praxisworkshops bestehen in der Regel aus einem Theorie- und Praxisteil. Alles lebt natürlich von den Teilnehmer*innen.

Vereinsmanagement

Wir haben was zu sagen“Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen im Sportverein: Kinder sind die Gegenwart und die Zukunft der Vereine. Sie haben ein Recht auf Beteiligung an allen sie betreffenden Themen. Die frühzeitige Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und die Umsetzung ihrer Interessen in der projektbezogenen fachlichen und überfachlichen Vereinsarbeit ermöglicht jungen Vereinsmitgliedern erste Erfahrungen mit dem Ehrenamt. Die Partizipation von Kindern im Sportverein ist deshalb auch Bildungsarbeit im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention.

Die Zukunftswerkstatt (ZKW) als Instrument der (basisdemokratischen) Vereinsentwicklung: die ZKW ermöglicht den ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter*innen die gemeinsame lösungsorientierte Ermittlung und Bearbeitung von Konflikten und Problemen im Verein. Der Workshop soll die Idee der ZKW vermitteln. In drei Stufen werden dabei Probleme ermittelt, Utopien zur Vereinsentwicklung entworfen und konkrete Lösungschritte eingeleitet.

Das Geld liegt auf der Straße“ – ungewöhnliche Wege zur Finanzierung der Vereinsjugendarbeit: Neben dem Sponsoring und Spenden gibt es zahlreiche ungewöhnliche Wege zur Finanzierung der Vereins(jugend)arbeit. Der Workshop zeigt am „Best-practice-Beispiel“ des TC Dettingen/Horb (Landessieger beim Lotto-Sportjugendförderpreis 2014 in Baden-Württemberg), wo es über Zuschüsse, Preisgelder aus Wettbewerben und Crowdfunding finanzielle Unterstützung für Sportvereine gibt. (müsste aber noch an die Rahmenbedingungen in Hessen angepasst werden)

Re-Play the streets“. Ein Vortrag über die Bedeutung von Bewegung und Sport für die menschliche Entwicklung im Kontext moderner gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Welche Folgen hat Bewegungsmangel für Kinder und Erwachsene? Warum stecken wir Kinder in „pädagogische Gehege“ und lassen dabei wenig Raum für das freie Spiel als Voraussetzung für Lernen und gutes Leben. Der Workshop ist eine Erinnerung an die gesellschaftliche Verantwortung der Sportvereine und was das für unsere Sportpraxis bedeuten kann.

Bewegung ist Leben“. Ein Blick auf die gesellschaftlichen Entwicklungen, die Bewegungsspielräume für Kinder einschränken und das Verschwinden der Straßenspielkultur. Über Folgen und Alternativen. Ein Vortrag für den nächsten Elternabend in der Tageseinrichtung und für die bewegte Gemeinde.

Sportpraxis:

Mini-Ballschule“ – das Bewegungsprogramm der Ballschule Heidelberg. Eine spielerische, entwicklungsgeäße, freudbetonte und vielseitige Einführung in die Sportspiele für Kindergartenkinder: Im Vordergrund steht eine vielseitige und spielerisch-unangeleitete Vermittlung von allgemeinen, altersgerechten und sportartübergreifenden Kompetenzen. In spaßbetonten Wettkämpfen werden die Kinder in Spielen und Übungen mit der Hand, dem Fuß und dem Schläger nach dem Vorbild der Straßenspielkultur in die Welt der Sportspiele eingeführt

Neue Wege im motorischen Lernen

Neue Wege im Tennistraining“ – der methodische Traditionalismus in der Vermittlung des Tennisspiels, bei dem die explizite Beschreibung der Schlagtechnik und ein Idealbild der Ausführung im Vordergrund steht hat zahlreiche Nachteile. Das Spiel lässt sich, folgt man aktuellen Studien zum motorischen Lernen, leichter und effektiver erlernen. Das geht vom Inner Game über das differenzielle Lernen bis zum „controlled mischief“ (kontrollierten Chaos) in der Technik -und Taktikentwicklung. Der Blick über den Tellerrand in andere Sportarten und in die Hochschulen kann da helfen. Zahlreiche Anwendungsbeispiele für das Tennistraining werden im Praxisteil beschrieben (Zeitfenster 2 bis 3 Stunden).

ABC des Spielens“ – ein Bewegungsprogramm der Ballschule Heidelberg für Grundschulkinder. Spielerisch-unangeleitet, entwicklungsgemäß, freudbetont und vielseitig holt die Ballschule die Straßenspielkultur in die Sporthallen: in den Programmen der Ballschule Heidelberg lernen die Kinder das ABC des Spielens, dessen Entwicklung auf langjährige sportwissenschaftliche Forschung zurückgeht. Die Buchstaben A, B und C stehen jeweils für drei motorische oder spieltaktische Kompetenzbereiche. Genauso wie das „normale“ ABC das Baumaterial für Wörter und Sätze liefert, stellt das Ballschul-ABC die Grundlage für das erfolgreiche Handeln in mehr oder weniger allen Spielsituationen dar.

Trainerfortbildung beim Bayrischen Tennisverband

Street-Racket. Ein innovatives Spielkonzept für Straße und Pausenhof. Für bewegtes Lernen in der Schule als auch als Spielidee und Beitrag zur Rückgewinnung der Straßenspielkultur. Für jeden, immer und überall.

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